Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik

 

Presse

 

>>Newsclick vom 25.06.2011

Interdisziplinäres Wissen wird immer wichtiger

Junge Ingenieure sind mehr denn je gefragt -
Studienabsolventen haben nach Ansicht von Experten exzellente Berufsaussichten

von Karsten Mentasti

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Presse:

Braunschweiger Zeitung 26.6.2011

Peiner Nachrichten 26.6.2011

Wolfsburger Nachrichten 26.6.2011

Helmstedter Nachrichten 26.6.2011

Gifhorner Rundschau 26.6.2011

Wolfenbütteler Zeitung und Anzeiger 26.6.2011

 

>>Pressemitteilung vom 29.03.2011

Auf Grund der Ereignisse nach dem Erdbeben in Fukushima steht das Thema Radioaktivität in der öffentlichen Debatte, in Politik und Wissenschaft wieder ganz oben auf derTagesordnung. „Die Ringvorlesung ‚Radioaktivität‘ der Technischen Universität Braunschweig hat das Ziel, die wesentlichen Fakten vorzustellen.  „Wir wollen versuchen, Antworten auf viele der offenen Fragen zu geben,“ erläutern die Organisatoren, Prof. Jochen Litterst, Institut für Physik der kondensierten Materie, und Prof. Meinhard Schilling, Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig. „Dazu beginnen wir mit der Frage, wie Radioaktivität entsteht, was im Kernreaktor geschieht und wie die Unfälle in Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima geschehen konnten.“

Anschließend versuchen die Veranstalter die Frage zu beantworten, welche Folgen für die Umwelt und Gesundheit Radioaktivität hat und wie man sich davor schützen kann. Auch die für Braunschweig und Umgebung wichtigen Fragen nach der Endlagerung werden angesprochen.

Die Veranstaltung ist für Hörer aller Fakultäten und für interessierte Laien offen – der Eintritt ist frei.

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Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 12.4.2011

 

>>Pressemitteilung 125/2010 vom 21.9.2010

Ausgezeichnete Elektrotechnik-Innovationen aus der TU Braunschweig

cEKG

Das gab es noch nie: von sieben prämierten Gründungsideen im Wettbewerb „Idee 2010“ der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und der Wolfsburg AG stammen gleich zwei Projekte aus der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik der Technischen Universität Braunschweig. ...


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>> cEKG

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Neue Braunschweiger vom 04. Januar 2012

Regjo 2.2010

Die Welt vom 10.01.2011

Die Welt vom 11.01.2011

>>WeltOnline vom 11.01.2011

>>WeltOnline kompakt vom 11.01.2011

>>WeltOnline kompakt vom 10.01.2011

>>WeltOnline vom 10.01.2010

 

>>Pressemitteilung 96/2010 vom 6.7.2010

Vom Einkaufswagen zum Motorsport:

Kostengünstiges RFID-Zeitnahmesystem für den Motorsport

TU Braunschweig und KartCity nehmen neues System in Betrieb

rfid_kartIntelligente Preisschilder im Supermarkt und der fälschungssichere Personalausweis sind als wichtige Anwendungen bekannt, aber RFID-Miniatur-Chips können auch ganz anders eingesetzt werden: Am Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig wurde jetzt auf der Basis von RFID-Chips ein neues Zeitnahmesystem für den Motorsport vorgestellt. Es wurde gemeinsam mit der Firma KartCity in Braunschweig entwickelt und wird dort bereits täglich auf der Kartbahn eingesetzt.

 

Die Zeitnahme im Betrieb bei Fahrzeugrennen muss mehrere Anforderungen erfüllen: Die Karts fahren mit Geschwindigkeiten bis über 50 km/h, trotzdem müssen die Rundenzeiten mit einer Auflösung von typischerweise 1/1000 Sekunde gemessen werden. Es können mehrere Karts die Ziellinie nahezu gleichzeitig passieren und müssen entsprechend korrekt gewertet werden. Da die Transponder so kostengünstig sind, kann auch das Gesamtsystem mit wesentlich geringeren Kosten angeboten werden, als ältere Zeitnahmesysteme. Dennoch können der Sieger und die weiteren Plätze eines Rennens ganz genau ermittelt werden. Das neue Zeitnahme-System ist bei Wind und Wetter draußen einsetzbar, auch Niederschläge sind kein Problem, höchstens für die Kart-Fahrzeuge und ihre Fahrer. Mithilfe eines speziellen Lesegerätes wird die Zeit eines Transponders bei jeder Durchfahrt der Ziellinie gemessen und an einen Rechner übertragen. Dieser berechnet aus diesen Zeitstempeln die Rundenzeiten und erstellt daraus die Tabelle mit der Reihenfolge, den schnellsten Runden usw. Gespräche mit weiteren Kart-Bahn-Betreibern im In- und Ausland haben bereits begonnen.


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BMBF brain@work 02. März 2010

Brain@work:
Leichter EEG-Helm für universelle Anwendungen

cEEG

Unser Denken besteht aus einem komplexen Zusammenwirken elektrischer Signalverarbeitung und chemischer Signalspeicherung im Gehirn. Dabei sind bestimmten Bereichen im Gehirn eindeutig Aktivitäten des Körpers zu zuordnen, wie beispielsweise die Verarbeitung der Signale aus den Augen, die bei jedem Menschen am Hinterkopf im visuellen Cortex abläuft. Solche elektrischen Vorgänge laufen in allen Bereichen des Gehirns ab und überlagern sich dabei nach außen hin. Sie sind durch begleitende
elektrische Spannungen auf der Haut messbar....

 

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Brain@work:
Lightweight EEG helmet for universal applications

Thinking consists of a complex interaction of electrical signal processing and chemical signal storage in the brain. Certain parts of the brain are clearly related to activities of the body, e.g. the processing of eye signals which takes place in the visual cortex in the back of the
human brain. Such electrical processes occur in all parts of the brain and they interfere with each other. They can be measured by accompanying voltage on the skin....

 

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Bilder von der CeBIT

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ix Februar 2011

>> golem.de IT NEWS 11.03.2010

>> zeit.de 05.03.2010

 

 

>>Pressemitteilung Nr. 203/2008 vom 22.12.2008

Forschungsverbund "Gestaltung altersgerechter Lebenswelten" (GAL)

GALMehr als 28 Millionen Deutsche werden im Jahr 2030 voraussichtlich 60 Jahre und älter sein. Menschen in höherem Alter bilden die Bevölkerungsgruppe, die in den nächsten Jahren am stärksten wachsen wird. Wie können neue Technologien die Lebensqualität im Alter verbessern? Intelligente Systeme spielen für Unabhängigkeit, Gesundheit und Pflege daher eine zunehmend wichtige Rolle. Sie stehen im Zentrum des Forschungsverbundes "Gestaltung altersgerechter Lebenswelten" (GAL). An dem interdisziplinären Vorhaben sind Forscher aus den Bereichen Geriatrie (Altersheilkunde), Gerontologie (Alters- und Alternswissenschaft), Hörtechnik, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Medizinische Informatik, Ökonomie, Pflegewissenschaft, Psychologie und Rehabilitationspädagogik beteiligt.

Sie alle verfolgen gemeinsam das Ziel, Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben im Alter zu entwickeln und zu erproben. Das Projekt, das vom Land Niedersachsen finanziert wird, hat ein Gesamtvolumen von 3,1 Millionen Euro.

Gemeinsam werden die Forscher in den nächsten drei Jahren assistierende Technologien für Haushalte entwickeln. Ein Beispiel, an dem die Technische Universität Braunschweig maßgeblich beteiligt ist: Die sensorbasierte Sturzprävention und -erkennung. Der Sturz ist eine der häufigsten Ursachen für die Einschränkung der Unabhängigkeit von älteren Menschen. Die Forscher möchten erreichen, dass zum einen bei Stürzen in der Wohnung auch bei Bewusstlosigkeit zuverlässig ein Notruf abgesetzt wird. Zum anderen soll eine Sturzgefährdung kontinuierlich erfasst werden, so dass bereits eingegriffen werden kann, bevor es zum Sturz kommt.

Die Niedersächsischen Partner des Projekts sind neben der Technischen Universität Braunschweig das OFFIS – Institut für Informatik, das Institut für Sportmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, das Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, das Kompetenzzentrum HörTech (Oldenburg), die Abteilung Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie (Oldenburg), das Zentrum Altern und Gesellschaft der Hochschule Vechta und die Arbeitsgruppe Pflegewissenschaft der Universität Osnabrück. Weitere Partner sind die Forschungsgruppe Geriatrie der Charité (Berlin) und die Abteilung Differentielle und Persönlichkeitspsychologie der Universität Potsdam.

Sprecher des Verbundes sind

Prof. Dr. Reinhold Haux
Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH
Mühlenpfordtstraße 23
38106 Braunschweig

Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein
OFFIS - Institut für Informatik
Escherweg 2
26121 Oldenburg

 

Weitere Informationen:
http://www.altersgerechte-lebenswelten.de/

 

>>Pressemitteilung Nr. 143/2008 vom 04.07.2008

Womit kann man Computerspiele steuern?

Fünfte Staffel der Kinder-Uni Braunschweig startet

Jeder weiß, dass man Computerspiele mit der Maus oder dem Joystick steuert. Aber inzwischen gibt es neue Möglichkeiten, durch eigene Bewegungen am Computer zu spielen. In Zukunft kommen noch Helme hinzu, die man einfach auf den Kopf setzt. Wie funktioniert so etwas eigentlich?

Prof. Dr. Meinhard Schilling vom Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig zeigt in der ersten Kinder-Uni-Vorlesung am Samstag, 27. September 2008, um 10.30 Uhr im Audimax den Jungforscherinnen und Jungforschern, was man außerdem benutzen kann, um einen Computer zu steuern.

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Braunschweiger Zeitung 27.9.2008

 

>>Pressemitteilung Nr. 114/2008 vom 04.07.2008

B-IGSM-LogoSommerschule bietet Metrologie vom Feinsten

Abschluss des ersten Jahres der Internationalen Metrologie-Graduiertenschule

 

Mit dem Nobelpreisträger diskutieren oder von der reichen Erfahrung des Industrie-Praktikers profitieren – bei der Metrologie-Sommerschule vom 1. bis 4. September 2008 wird beides möglich sein. Die Veranstaltung im Hotel Kaiserworth in Goslar richtet sich vornehmlich an Doktoranden – an die Teilnehmer der internationalen Braunschweiger Graduiertenschule, aber auch an alle, die immer schon etwas über präzises Messen erfahren wollten. Veranstaltet wird die Sommerschule von der Technischen Universität (TU) Braunschweig und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Die beiden Institutionen haben im letzten Jahr gemeinsam die Internationale Metrologie-Graduiertenschule ins Leben gerufen. Den krönenden Abschluss des ersten akademischen Jahres wird nun diese Sommerschule darstellen.
Die Metrologie, die Kunst und Wissenschaft vom genauen Messen, hat viele Facetten: Ob Wissenschaftler nun herausfinden wollen, wie konstant Naturkonstanten sind, oder ob sie CDs in laufender Produktion auf Ungenauigkeiten von Mikrometergröße überprüfen wollen – überall brauchen sie gute Messgeräte. Und so breit wie die Palette an Anwendungsmöglichkeiten, so breit ist auch bei der Sommerschule in Goslar das Angebot an Vorträgen, Gruppenarbeit und Poster-Präsentationen. Neben dem Transport von Fachwissen geht es – nicht nur für die Teilnehmer der Graduiertenschule Metrologie – auch darum, mit ausgewiesenen Experten und untereinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Die vielfältigen Aktivitäten von TU und PTB bei der Ausbildung von Doktoranden und Doktorandinnen auf dem weiten Feld der Metrologie zu bündeln – das war im letzten Herbst das Ziel, mit dem die Internationale Graduiertenschule (Braunschweig International Graduate School of Metrology, IGSM) an den Start ging. Jetzt, nach zwei Semestern, kann sich das Projekt sehen lassen. Die Angebote reichen von der Forschungsarbeit im Labor über gemeinsame englischsprachige Lehrveranstaltungen bis zu Industriepraktika. Und auch die vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellten Reisemittel für Konferenzbesuche sowie die Vollzeit-Stipendien für Studierende aus aller Welt stießen auf großes Interesse.

Bei erfolgreicher Evaluation der bisherigen Arbeit der IGSM will das Land Niedersachsen die Förderung verlängern, sodass TU und PTB die gemeinsamen Aktivitäten im Rahmen der IGSM in den nächsten Jahren fortführen könnten.

Die Anmeldefrist für die Metrologie-Sommerschule endet am 17. Juli. Teilnahmegebühr: 50 Euro. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Ansprechpartner:

Dr. Robert Wynands

Telefon: (0531) 592-1008

E-Mail: robert.wynands@ptb.de

Weitere Informationen:
>> http://www.igsm.tu-bs.de/summerschool.htm

 

>>Pressemitteilung Nr. 92/2008 vom 19.6.2008

HELMMit Gehirnsignalen ein Fahrzeug steuern –
Hightech-Helm misst Gehirnaktivitäten

Der Traum von einer einfachen Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine ist wahr geworden. Mithilfe von Gehirnsignalen kann jeder Mensch zum Beispiel ein Modellauto lenken. Benötigt wird ein Helm, der die Gehirnströme ohne direkten elektrischen Kontakt in Steuerungssignale umsetzt. Forscher an der Technischen Universität Braunschweig haben ihn jetzt entwickelt.

 

Das neue Verfahren basiert auf einem klassischen Elektroenzephalogramm (EEG). Es misst die elektrische Aktivität des Gehirns anhand von Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche. Ein Computer überträgt die Signale auf das Fahrzeug. Indem sich die Testperson auf vorgegebene Muster konzentriert, kann sie die Richtung des Modellfahrzeugs verändern ...


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Pressereaktionen:

>>heise online 27.1.2011

VDI nachrichten 13.3.2009

>> netdoktor.de

>> sueddeutsche.de 19.06.2008

>> standart.at 19.06.2008

>> kurier.at 19.06.2008

dpa 19.06.2008

Frankfurter Rundschau 20.6.2008

Berliner Morgenpost 20.6.2008

Der Tagesspiegel 20.6.2008

Hamburger Abendblatt 20.6.2008

Westfälische Rundschau 20.6.2008

Magdeburger Volksstimme 20.6.2008

Neue Presse 20.6.2008

Passauer Neue Presse 20.6.2008

Reutlinger Generalanzeiger 20.6.2008

NDR Niedersachsen 26.06.08

3sat Nano 02.07.2008

c't magazin für Computertechnik 21.07.2008

>> c't (heise online)

Braunschweiger Zeitung 21.6.2008

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) 21. 06.2008

Hamburger Morgenpost 21. 06. 2008

Express 22. 06. 2008

Handelsblatt 23. 06. 2008

Wolfsburger Allgemeine 23. 06. 2008

Financial Times Deutschland 23. 06. 2008

Konstruktionspraxis Juli 2008

Main Echo 12.07.2008

iQ Journal 01/09

 

 

>>Pressemitteilung Nr. 56/2008 vom 17.4.2008

B-IGSM-LogoInternationale Graduiertenschule von
TU Braunschweig und PTB:

Ansturm auf Messtechnik-Promotionen

 

Anfang des Jahres haben TU Braunschweig und Physikalisch-Technische Bundesanstalt gemeinsam die „Braunschweig International Graduate School of Metrology (Braunschweig IGSM)“ eingerichtet. Die neue Graduiertenschule zum Thema Messtechnik erlebt zurzeit einen erfreulichen Ansturm von zahlreichen Bewerbern aus aller Welt. „Wir haben in den letzten drei Wochen weit über hundert Bewerbungen auf unsere wenigen Stellen bekommen. Wir sind sehr erfreut, die Besten für unsere anspruchsvollen Forschungsaufgaben auswählen zu können“, berichtet Bettina Kleemeyer, Kursdirektorin der Braunschweig IGSM.

Ziel der Braunschweig IGSM ist die Anwerbung ausgesprochen guter Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus aller Welt. Sie werden im Rahmen der Forschungsaufgaben in den beteiligten Institute an der TU und der PTB zur Promotion geführt. Die Themen der Forschungsarbeiten gehören sämtlich in das Umfeld der vielfältigen Messtechnikaufgaben in Industrie und Grundlagenforschung. Die Braunschweig IGSM wird von zahlreichen Unternehmen aus dem Bereich Qualitätssicherung und Messtechnik aus der Umgebung unterstützt. Dazu Sprecher Prof. Dr. Meinhard Schilling, Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig: „Wir können den neuen internationalen Doktoranden ein exzellentes Forschungsumfeld in der TU und in der PTB bieten und freuen uns, auf diese Weise noch wesentlich enger mit unseren Partnern in der PTB zusammenarbeiten zu können.“

Über die Braunschweig IGSM:

Die Braunschweig IGSM ist aus einer gemeinsamen Initiative der TU Braunschweig und der PTB im Rahmen der Exzellenzinititive entstanden und wird zurzeit vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Hannover aus Landesmitteln finanziert. Für die nächsten fünf Jahre wurde dafür eine Million Euro in Aussicht gestellt. Bereits jetzt konnten diese Mittel, aus denen vor allem Promotionsstipendien finanziert werden, durch mehrere weitere Stellen aus Mitteln Dritter aufgestockt werden. An der Braunschweig IGSM sind 20 Professoren und Professorinnen aus 15 Instituten der TU und die PTB mit zahlreichen Abteilungen beteiligt. Zurzeit gehören der Braunschweig IGSM 17 weibliche und männliche Doktoranden mit ihren Betreuern an. Diese Zahl wird stufenweise bis auf ca. 30 Doktoranden erhöht. Damit ist die IGSM die größte Einrichtung dieser Art in Braunschweig. Die Lehrveranstaltungen der Braunschweig IGSM finden ausnahmslos in englischer Sprache statt.


>> http://igsm.tu-bs.de

 

 

Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vom 29.01.2008

Dr. DittmarBlut und Knochen maßgeschneidert aus dem Beutel

Braunschweiger Forscher entwickeln neue Kultivierungstechniken für Zellen

Ärzte setzen bei vielen Therapieverfahren lebende Zellen ein: Bei der Bluttransfusion ebenso wie bei Knochenmarktransplantationen, bei Stammzelltherapien oder nach schweren Verbrennungen. Tendenz zunehmend. Problematisch ist jedoch die Haltbarkeit der verwendeten Zelllösungen. Da sie extrem empfindlich sind, können sie meist nur wenige Tage gelagert werden.

Ein neues Forschungsprojekt aus Braunschweig wird für Abhilfe sorgen: Zehn Projektpartner aus Industrie und Forschung wollen Kunststoffbeutel im Innern beschichten und damit chemisch so verändern, dass sie Zellen gute Überlebensbedingungen bieten. Die Zellen sollen sich sogar darin vermehren können. Die Wissenschaftler möchten so auch Knochen oder Knorpel außerhalb des Körpers nachwachsen lassen. Koordiniert wird das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanzierte Vorhaben vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)...

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Braunschweiger Zeitung 17.1.2012

 

 

>>Pressemitteilung Nr. 195/2007 vom 19.11.2007

Kontaktloses EKG-System

Schnellere und bessere Diagnose von Herzproblemen

TU Braunschweig entwickelt kontaktloses EKG-System für den Einsatz bei Notfällen

Mit einem neuen Verfahren können Ärzte und Sanitäter Erkrankungen des menschlichen Herzens künftig schneller und besser erkennen. Das Vielkanal-Elektrokardiographie-System, das Forscher am Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig jetzt entwickelt haben, bietet entscheidende Vorteile gegenüber der konventionellen Elektrokardiographie. Ein Elektrokardiogramm kann, beinahe im Vorübergehen, berührungslos durch die Kleidung gemessen werden. Da das neue System ähnlich wie ein Notebook zu tragen ist, kann es insbesondere bei Notfällen die schnelle Diagnose vor Ort erleichtern und im Einzelfall sogar Leben retten.

 

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Pressereaktionen:

Braunschweiger Zeitung 03.02.2010

>> Hannovermesse (PDF)

>> dradio Deutschlandfunk 12.04.2007

Braunschweiger Zeitung 18.08.2007

Welt kompakt 21.11. 2007

Ärzte Zeitung 22.11.2007

Peiner Allgemeine Zeitung 22.11.2007

>> ad hoc News 23.11.2007

Neue Presse 24.11. 2007

Thüringer Allgemeine 26.11.2007

Märkische Oderzeitung 30. 11. 2007

Berliner Morgenpost 02.12.2007

>> newsclick Braunschweiger Zeitung 21.12.2007

Der Kassenarzt 14.12.2007

>> dradio Deutschlandfunk 17.12.2007

Welt und Welt online 31.12.2007

>> dradio Deutschlandradio Kultur 13.01.2008

Thüringer Allgemeine 26.11.2007

Ärzte Zeitung 19.02.2008

DGF Medizin Morgen 17.02.2007

NDR Visite 26.02.2008

SAT.1 17.30 12.03.2008

 

 

>>Pressemitteilung Nr. 47/2007 vom 28.02.2007

MRX-Analyzer

Analysegerät für magnetische Nanoteilchen entwickelt

TU-Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik auf der Hannover Messe

Magnetische Nanoteilchen finden einen immer breiteren Einsatz in der Medizin und Bioanalytik. Das Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig präsentiert auf der Hannover Messe vom 16. bis 20. April 2007 ein Analysegerät, den so genannten Magnetic Nanoparticle Analyzer, der eine schnelle Qualitätsüberprüfung magnetischer Nanoteilchen ermöglicht. Nanoteilchen werden in der Medizin zu Diagnose- und Therapiezwecken eingesetzt, mit ihnen können bei Krebserkrankungen zum Beispiel Medikamente gezielt in Tumore eingebracht werden ohne gesundes Gewebe zu schädigen. Für jede Anwendung benötigt man Nanoteilchen mit bestimmten Eigenschaften und mit einer bestimmten Größe, damit die Therapie effizient und nicht gesundheitsgefährdend ist.

Das Analysegerät ermöglicht einerseits eine umfassende und schnelle Qualitätssicherung und -kontrolle der magnetischen Nanoteilchen. Ein solches Gerät war bislang auf dem Markt nicht vorhanden. Für den quantitativen Nachweis ist eine genaue Kenntnis der Größenverteilung der magnetischen Nanoteilchen erforderlich, da die magnetischen Eigenschaften sehr stark von der Größe der Teilchen abhängen. Die Kenntnis der hydrodynamischen Durchmesser und des magnetischen Verhaltens ist entscheidend für die Genauigkeit der Analyse. Das Analysegerät ermöglicht auch die einfache Durchführung von biochemischen Nachweisreaktionen ohne vorheriges Auswaschen der ungebundenen Marker.

Der Magnetic Nanoparticle Analyzer besteht aus einem rechnergesteuerten Messaufbau, der es erlaubt, sehr schnell die magnetischen Eigenschaften der Nanoteilchen und ihre Änderung durch Bindung an die nachzuweisenden Moleküle zu bestimmen. Aufgrund der integrierten Datenauswertung werden Ergebnisse unmittelbar nach der Messung auf dem Bildschirm dargestellt. Die kundenspezifisch angepasste Bedienung des Gerätes über den berührungsempfindlichen Bildschirm ist sehr einfach. Messergebnisse können unmittelbar in Texte zur Dokumentation übernommen und über Netzwerkschnittstellen weitergegeben werden. Fernsteuerung und -abfrage des Gerätes werden durch Ethernetanbindung ermöglicht.

Der ausgestellte Prototyp ist im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Vom Gen zum Produkt“ entstanden und wird in einem BMBF-Projekt weiterentwickelt. Der Magnetic Nanoparticle Analyzer hat bereits die Marktreife erlangt und wird in Kürze über die Firma Magnicon angeboten.

Das Institut präsentiert sich auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 2, Stand 10 A.

Nanoteilchen haben Durchmesser von einigen zehn Nanometern. Dies entspricht dem zehntausendsten Teil der Breite eines menschlichen Haares.

Marker sind leichter nachzuweisen als das eigentlich gesuchte, markierte Molekül. Sie haben physikalische Eigenschaften, die mit Messgeräten zuverlässig quantitativ bestimmt werden können. Die Anwendung magnetischer Nanoteilchen als Marker für die Bioanalytik, d.h. für die Kennzeichnung von nachzuweisenden Stoffen, ist bereits seit einigen Jahren etabliert und hat den Vorteil, dass magnetische Nanoteilchen langzeitstabil sind und auch in optisch undurchlässigen Medien, wie z.B. Blut, detektiert werden können. Solche Nanoteilchen werden von verschiedenen Firmen hergestellt und in großem Umfang für die Reinigung von Proteinen in biochemischen Prozessen eingesetzt.

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Kunstkalender - 24.02.2007

THz-Antenne

Forschungsbilder im Stile eines Kunstkalenders

Schöne, für uns rätselhafte Bilder eines Kalenders, der jedoch eine Ahnung davon gibt, wie vielseitig sich dieses Institut auf dem Felde der angewandten Forschung orientiert.

 

>>newsclick.de (Braunschweiger Zeitung 24.02.2007)

 

 

Pressemitteilung 28.06.2006

THz-Mikroskop

Mikroskop für 1000 GHz

Neuartige Messtechnik für die schnellsten Chips der Welt

Die fehlerfreie Funktion jedes Computerchips muss nach der Produktion überprüft werden. Dazu werden sogenannte Prober eingesetzt, die Messspitzen mit hoher Präzision an den Chipkontakten anbringen und die elektrischen Signale aus dem Halbleiterchip analysieren. Bei den hohen Frequenzen der kommenden Chipgenerationen mit bis zu über 1000 GHz (= 1THz) ist der Signaltransport über Kabel aufgrund hoher Verluste nicht mehr möglich.

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Pressereaktionen:

Heise online 28.06.2006

Hannoversche Allgemeine Zeitung 30.06.2006

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 30.06.2006

Aller Zeitung 30.06.2006

>> dradio Deutschlandfunk 05.07.2006

Computerzeitung 11.07.2008

Schaumburger Zeitung 11.07.2006

Einbecker Morgenpost 11.07.2006

Neue Osnabrücker Zeitung 15.07.2008

IX Magazin für professionelle Informationstechnik 01.08.2006

 

IHK Braunschweig - 16.11.2005

BeratungscheckClever: Beratungsscheck führte Technologietransfer zum Erfolg

Der Beratungsscheck für Mitgliedsunternehmen der IHK Braunschweig ist vorwiegend an kleine und mittlere Betriebe adressiert. Er berechtigt zur kostenfreien Erstberatung durch einen Professor einer wissenschaftlichen Institution des IHK-Bezirkes zu den Möglichkeiten des Technologietransfers sowie zu speziellen technischen Problemstellungen. Manchmal führt er auch zu neuen Produkten, wie diese kleine Erfolgsstory zeigt ...

 

Pressemitteilung 22.09.2005

Zum vierten Mal Messtechnik-Preis nach Braunschweig

Vom 29.09.-01.10.2005 wird die 19. Tagung aller Messtechnik-Professoren Deutschlands von der Technischen Universität Braunschweig ausgerichtet. Dazu treffen sich im Sporthotel PlayOff über 80 Teilnehmer aus Deutschland und Gäste aus verschiedenen europäischen Ländern. Dieses Treffen wird jährlich von einem messtechnischen Lehrstuhl an einer Universität veranstaltet.

Im Rahmen dieses Messtechnischen Symposiums wird von Nchwuchswissenschftlern über neueste Forschungsergebnisse aus den Instituten berichtet. Verbunden mit diesem Smposium ist auch die Verleihung des Preises der Hochschullehrer für Messtechnik für eine herausragende Dissertation. In diesem Jahre erhält diese Auszeichnung Herr Dr. Mark Bieler (PTB) für seine Arbeit "Entwicklung eines Spannungsimpulsnormals für die Charakterisierung von Höchstfrequenzsystemen", die sich mit der Entwicklung einer zuverlässigen Messtechnik für ultraschnelle Signale befasst, wie sie in der nächseten und übernächsten Generation von Handys und Computerchips auftreten werden.

Mit dieser Preisverleihung geht die begehrte Auszeichnung zum vierten Mal nach Braunschweig. Die Forschung auf dem Gebiet der Messtechnik wird in Braunschweig an der TU und der PTB intensiv betrieben und genießt weltweit eine hervorragenden Ruf.

Über die historische Bedeutung unserer Region werden die Tagungsteilnehmer im Landesmuseum Braunschweig von Dr. Gerd Biegel und in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel von Professor Helwig Schmidt-Glintzer informiert. Das Rahmenprogramm endet mit einem gemeinsamen Besuch der Autostadt in Wolfsburg.

 

Pressemitteilung 06.09.2004

Tagung über Kryoelektrische Bauelemente

Kryo2004

Vom 12.-14.09.2004 kommen im Hotel Kaiserworth in Goslar über 70 Wissenschaftler aus ganz Europa zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der kryoelektrischen Bauelemente zu informieren.

Diese elektronischen Bauelemente werden aus speziellen Werkstoffen (Supraleitern und Halbleitern) hergestellt und zum Betrieb auf Temperaturen unterhalb von –200 °C abgekühlt. Die Bereitstellung so tiefer Temperaturen wird als Kryotechnik bezeichnet. Durch die Abkühlung können erstaunliche Eigenschaften erreicht werden: Informationsverarbeitung mit Taktfrequenzen von hunderten von GHz wird diskutiert, die die aktuellen PC als sehr langsam erscheinen lässt. Auch völlig neue Arten von Quantencomputern werden diskutiert.
Andere vorgestellte Chips ermöglichen es, die Magnetfelder aus dem menschlichen Herz und Gehirn zu detektieren und diese Informationen für die medizinische Diagnostik, z.B. bei Epilepsie, zu nutzen. Auch die Präzisionsmesstechnik der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig nutzt verschiedene kryoelektrinische Bauelemente für ihre Aufgaben und ist entsprechend stark bei der Tagung vertreten.

Die Tagung wird seit 1989 jährlich an verschiedenen Universitäten in Deutschland veranstaltet. Dieses Jahr wird die Tagung vom Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig organisiert. Das Programm wird in 20 Posterbeiträgen und 30 Vorträgen präsentiert. Die Tagung wird von verschiedenen Firmen und vom Braunschweigischen Hochschulbund finanziell unterstützt.

>> Kryo 2004