Presse |
>>Newsclick vom 25.06.2011 |
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Interdisziplinäres Wissen wird immer wichtigerJunge Ingenieure sind mehr denn je gefragt - |
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Presse:Braunschweiger Zeitung 26.6.2011 Peiner Nachrichten 26.6.2011 Wolfsburger Nachrichten 26.6.2011 Helmstedter Nachrichten 26.6.2011 Gifhorner Rundschau 26.6.2011 Wolfenbütteler Zeitung und Anzeiger 26.6.2011 |
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>>Pressemitteilung vom 29.03.2011 |
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Auf Grund der Ereignisse nach dem Erdbeben in Fukushima steht das Thema Radioaktivität in der öffentlichen Debatte, in Politik und Wissenschaft wieder ganz oben auf derTagesordnung. „Die Ringvorlesung ‚Radioaktivität‘ der Technischen Universität Braunschweig hat das Ziel, die wesentlichen Fakten vorzustellen. „Wir wollen versuchen, Antworten auf viele der offenen Fragen zu geben,“ erläutern die Organisatoren, Prof. Jochen Litterst, Institut für Physik der kondensierten Materie, und Prof. Meinhard Schilling, Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig. „Dazu beginnen wir mit der Frage, wie Radioaktivität entsteht, was im Kernreaktor geschieht und wie die Unfälle in Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima geschehen konnten.“ Anschließend versuchen die Veranstalter die Frage zu beantworten, welche Folgen für die Umwelt und Gesundheit Radioaktivität hat und wie man sich davor schützen kann. Auch die für Braunschweig und Umgebung wichtigen Fragen nach der Endlagerung werden angesprochen. Die Veranstaltung ist für Hörer aller Fakultäten und für interessierte Laien offen – der Eintritt ist frei. |
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Pressereaktionen:Braunschweiger Zeitung 12.4.2011 |
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>>Pressemitteilung 125/2010 vom 21.9.2010 |
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Ausgezeichnete Elektrotechnik-Innovationen aus der TU Braunschweig
Das gab es noch nie: von sieben prämierten Gründungsideen im Wettbewerb „Idee 2010“ der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und der Wolfsburg AG stammen gleich zwei Projekte aus der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik der Technischen Universität Braunschweig. ...
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Pressereaktionen:Neue Braunschweiger vom 04. Januar 2012 Regjo 2.2010 Die Welt vom 10.01.2011 Die Welt vom 11.01.2011 >>WeltOnline vom 11.01.2011 >>WeltOnline kompakt vom 11.01.2011 >>WeltOnline kompakt vom 10.01.2011 >>WeltOnline vom 10.01.2010 |
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>>Pressemitteilung 96/2010 vom 6.7.2010 |
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Vom Einkaufswagen zum Motorsport: Kostengünstiges RFID-Zeitnahmesystem für den MotorsportTU Braunschweig und KartCity nehmen neues System in Betrieb
Die Zeitnahme im Betrieb bei Fahrzeugrennen muss mehrere Anforderungen erfüllen: Die Karts fahren mit Geschwindigkeiten bis über 50 km/h, trotzdem müssen die Rundenzeiten mit einer Auflösung von typischerweise 1/1000 Sekunde gemessen werden. Es können mehrere Karts die Ziellinie nahezu gleichzeitig passieren und müssen entsprechend korrekt gewertet werden. Da die Transponder so kostengünstig sind, kann auch das Gesamtsystem mit wesentlich geringeren Kosten angeboten werden, als ältere Zeitnahmesysteme. Dennoch können der Sieger und die weiteren Plätze eines Rennens ganz genau ermittelt werden. Das neue Zeitnahme-System ist bei Wind und Wetter draußen einsetzbar, auch Niederschläge sind kein Problem, höchstens für die Kart-Fahrzeuge und ihre Fahrer. Mithilfe eines speziellen Lesegerätes wird die Zeit eines Transponders bei jeder Durchfahrt der Ziellinie gemessen und an einen Rechner übertragen. Dieser berechnet aus diesen Zeitstempeln die Rundenzeiten und erstellt daraus die Tabelle mit der Reihenfolge, den schnellsten Runden usw. Gespräche mit weiteren Kart-Bahn-Betreibern im In- und Ausland haben bereits begonnen.
>> detaillierte Information (PDF) >> more details (PDF) |
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BMBF brain@work 02. März 2010 |
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Brain@work:
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Brain@work:
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Bilder von der CeBIT
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Pressereaktionen:ix Februar 2011 >> golem.de IT NEWS 11.03.2010 >> zeit.de 05.03.2010 |
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>>Pressemitteilung Nr. 203/2008 vom 22.12.2008 |
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Forschungsverbund "Gestaltung altersgerechter Lebenswelten" (GAL)
Sprecher des Verbundes sind Weitere Informationen: |
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>>Pressemitteilung Nr. 143/2008 vom 04.07.2008 |
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Womit kann man Computerspiele steuern?Fünfte Staffel der Kinder-Uni Braunschweig startetJeder weiß, dass man Computerspiele mit der Maus oder dem Joystick steuert. Aber inzwischen gibt es neue Möglichkeiten, durch eigene Bewegungen am Computer zu spielen. In Zukunft kommen noch Helme hinzu, die man einfach auf den Kopf setzt. Wie funktioniert so etwas eigentlich? Prof. Dr. Meinhard Schilling vom Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig zeigt in der ersten Kinder-Uni-Vorlesung am Samstag, 27. September 2008, um 10.30 Uhr im Audimax den Jungforscherinnen und Jungforschern, was man außerdem benutzen kann, um einen Computer zu steuern. |
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Pressereaktionen:Braunschweiger Zeitung 27.9.2008 |
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>>Pressemitteilung Nr. 114/2008 vom 04.07.2008 |
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>>Pressemitteilung Nr. 92/2008 vom 19.6.2008 |
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Pressereaktionen:>>heise online 27.1.2011 VDI nachrichten 13.3.2009 >> sueddeutsche.de 19.06.2008 >> standart.at 19.06.2008 >> kurier.at 19.06.2008 dpa 19.06.2008 Frankfurter Rundschau 20.6.2008 Berliner Morgenpost 20.6.2008 Der Tagesspiegel 20.6.2008 Hamburger Abendblatt 20.6.2008 Westfälische Rundschau 20.6.2008 Magdeburger Volksstimme 20.6.2008 Neue Presse 20.6.2008 Passauer Neue Presse 20.6.2008 Reutlinger Generalanzeiger 20.6.2008 NDR Niedersachsen 26.06.08 3sat Nano 02.07.2008 c't magazin für Computertechnik 21.07.2008 >> c't (heise online) Braunschweiger Zeitung 21.6.2008 Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) 21. 06.2008 Hamburger Morgenpost 21. 06. 2008 Express 22. 06. 2008 Handelsblatt 23. 06. 2008 Wolfsburger Allgemeine 23. 06. 2008 Financial Times Deutschland 23. 06. 2008 Konstruktionspraxis Juli 2008 Main Echo 12.07.2008 iQ Journal 01/09 |
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>>Pressemitteilung Nr. 56/2008 vom 17.4.2008 |
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Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vom 29.01.2008 |
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Pressereaktionen:Braunschweiger Zeitung 17.1.2012 |
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>>Pressemitteilung Nr. 195/2007 vom 19.11.2007 |
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Schnellere und bessere Diagnose von HerzproblemenTU Braunschweig entwickelt kontaktloses EKG-System für den Einsatz bei NotfällenMit einem neuen Verfahren können Ärzte und Sanitäter Erkrankungen des menschlichen Herzens künftig schneller und besser erkennen. Das Vielkanal-Elektrokardiographie-System, das Forscher am Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig jetzt entwickelt haben, bietet entscheidende Vorteile gegenüber der konventionellen Elektrokardiographie. Ein Elektrokardiogramm kann, beinahe im Vorübergehen, berührungslos durch die Kleidung gemessen werden. Da das neue System ähnlich wie ein Notebook zu tragen ist, kann es insbesondere bei Notfällen die schnelle Diagnose vor Ort erleichtern und im Einzelfall sogar Leben retten. >> detaillierte Information (PDF) >> more details (PDF) |
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Pressereaktionen:Braunschweiger Zeitung 03.02.2010 >> Hannovermesse (PDF) >> dradio Deutschlandfunk 12.04.2007 Braunschweiger Zeitung 18.08.2007 Welt kompakt 21.11. 2007 Ärzte Zeitung 22.11.2007 Peiner Allgemeine Zeitung 22.11.2007 >> ad hoc News 23.11.2007 Neue Presse 24.11. 2007 Thüringer Allgemeine 26.11.2007 Märkische Oderzeitung 30. 11. 2007 Berliner Morgenpost 02.12.2007 >> newsclick Braunschweiger Zeitung 21.12.2007 Der Kassenarzt 14.12.2007 >> dradio Deutschlandfunk 17.12.2007 Welt und Welt online 31.12.2007 >> dradio Deutschlandradio Kultur 13.01.2008 Thüringer Allgemeine 26.11.2007 Ärzte Zeitung 19.02.2008 DGF Medizin Morgen 17.02.2007 NDR Visite 26.02.2008 SAT.1 17.30 12.03.2008 |
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>>Pressemitteilung Nr. 47/2007 vom 28.02.2007 |
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Analysegerät für magnetische Nanoteilchen entwickeltTU-Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik auf der Hannover MesseMagnetische Nanoteilchen finden einen immer breiteren Einsatz in der Medizin und Bioanalytik. Das Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig präsentiert auf der Hannover Messe vom 16. bis 20. April 2007 ein Analysegerät, den so genannten Magnetic Nanoparticle Analyzer, der eine schnelle Qualitätsüberprüfung magnetischer Nanoteilchen ermöglicht. Nanoteilchen werden in der Medizin zu Diagnose- und Therapiezwecken eingesetzt, mit ihnen können bei Krebserkrankungen zum Beispiel Medikamente gezielt in Tumore eingebracht werden ohne gesundes Gewebe zu schädigen. Für jede Anwendung benötigt man Nanoteilchen mit bestimmten Eigenschaften und mit einer bestimmten Größe, damit die Therapie effizient und nicht gesundheitsgefährdend ist. Das Analysegerät ermöglicht einerseits eine umfassende und schnelle Qualitätssicherung und -kontrolle der magnetischen Nanoteilchen. Ein solches Gerät war bislang auf dem Markt nicht vorhanden. Für den quantitativen Nachweis ist eine genaue Kenntnis der Größenverteilung der magnetischen Nanoteilchen erforderlich, da die magnetischen Eigenschaften sehr stark von der Größe der Teilchen abhängen. Die Kenntnis der hydrodynamischen Durchmesser und des magnetischen Verhaltens ist entscheidend für die Genauigkeit der Analyse. Das Analysegerät ermöglicht auch die einfache Durchführung von biochemischen Nachweisreaktionen ohne vorheriges Auswaschen der ungebundenen Marker. Der Magnetic Nanoparticle Analyzer besteht aus einem rechnergesteuerten Messaufbau, der es erlaubt, sehr schnell die magnetischen Eigenschaften der Nanoteilchen und ihre Änderung durch Bindung an die nachzuweisenden Moleküle zu bestimmen. Aufgrund der integrierten Datenauswertung werden Ergebnisse unmittelbar nach der Messung auf dem Bildschirm dargestellt. Die kundenspezifisch angepasste Bedienung des Gerätes über den berührungsempfindlichen Bildschirm ist sehr einfach. Messergebnisse können unmittelbar in Texte zur Dokumentation übernommen und über Netzwerkschnittstellen weitergegeben werden. Fernsteuerung und -abfrage des Gerätes werden durch Ethernetanbindung ermöglicht. Der ausgestellte Prototyp ist im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Vom Gen zum Produkt“ entstanden und wird in einem BMBF-Projekt weiterentwickelt. Der Magnetic Nanoparticle Analyzer hat bereits die Marktreife erlangt und wird in Kürze über die Firma Magnicon angeboten. Das Institut präsentiert sich auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 2, Stand 10 A. Nanoteilchen haben Durchmesser von einigen zehn Nanometern. Dies entspricht dem zehntausendsten Teil der Breite eines menschlichen Haares. Marker sind leichter nachzuweisen als das eigentlich gesuchte, markierte Molekül. Sie haben physikalische Eigenschaften, die mit Messgeräten zuverlässig quantitativ bestimmt werden können. Die Anwendung magnetischer Nanoteilchen als Marker für die Bioanalytik, d.h. für die Kennzeichnung von nachzuweisenden Stoffen, ist bereits seit einigen Jahren etabliert und hat den Vorteil, dass magnetische Nanoteilchen langzeitstabil sind und auch in optisch undurchlässigen Medien, wie z.B. Blut, detektiert werden können. Solche Nanoteilchen werden von verschiedenen Firmen hergestellt und in großem Umfang für die Reinigung von Proteinen in biochemischen Prozessen eingesetzt. PDF-Download |
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Kunstkalender - 24.02.2007 |
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Forschungsbilder im Stile eines KunstkalendersSchöne, für uns rätselhafte Bilder eines Kalenders, der jedoch eine Ahnung davon gibt, wie vielseitig sich dieses Institut auf dem Felde der angewandten Forschung orientiert.
>>newsclick.de (Braunschweiger Zeitung 24.02.2007) |
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Pressemitteilung 28.06.2006 |
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Mikroskop für 1000 GHzNeuartige Messtechnik für die schnellsten Chips der WeltDie fehlerfreie Funktion jedes Computerchips muss nach der Produktion überprüft werden. Dazu werden sogenannte Prober eingesetzt, die Messspitzen mit hoher Präzision an den Chipkontakten anbringen und die elektrischen Signale aus dem Halbleiterchip analysieren. Bei den hohen Frequenzen der kommenden Chipgenerationen mit bis zu über 1000 GHz (= 1THz) ist der Signaltransport über Kabel aufgrund hoher Verluste nicht mehr möglich. PDF-Download |
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Pressereaktionen:Heise online 28.06.2006 Hannoversche Allgemeine Zeitung 30.06.2006 Westdeutsche Allgemeine Zeitung 30.06.2006 Aller Zeitung 30.06.2006 >> dradio Deutschlandfunk 05.07.2006 Computerzeitung 11.07.2008 Schaumburger Zeitung 11.07.2006 Einbecker Morgenpost 11.07.2006 Neue Osnabrücker Zeitung 15.07.2008 IX Magazin für professionelle Informationstechnik 01.08.2006 |
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IHK Braunschweig - 16.11.2005 |
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Pressemitteilung 22.09.2005 |
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Zum vierten Mal Messtechnik-Preis nach BraunschweigVom 29.09.-01.10.2005 wird die 19. Tagung aller Messtechnik-Professoren Deutschlands von der Technischen Universität Braunschweig ausgerichtet. Dazu treffen sich im Sporthotel PlayOff über 80 Teilnehmer aus Deutschland und Gäste aus verschiedenen europäischen Ländern. Dieses Treffen wird jährlich von einem messtechnischen Lehrstuhl an einer Universität veranstaltet. Im Rahmen dieses Messtechnischen Symposiums wird von Nchwuchswissenschftlern über neueste Forschungsergebnisse aus den Instituten berichtet. Verbunden mit diesem Smposium ist auch die Verleihung des Preises der Hochschullehrer für Messtechnik für eine herausragende Dissertation. In diesem Jahre erhält diese Auszeichnung Herr Dr. Mark Bieler (PTB) für seine Arbeit "Entwicklung eines Spannungsimpulsnormals für die Charakterisierung von Höchstfrequenzsystemen", die sich mit der Entwicklung einer zuverlässigen Messtechnik für ultraschnelle Signale befasst, wie sie in der nächseten und übernächsten Generation von Handys und Computerchips auftreten werden. Mit dieser Preisverleihung geht die begehrte Auszeichnung zum vierten Mal nach Braunschweig. Die Forschung auf dem Gebiet der Messtechnik wird in Braunschweig an der TU und der PTB intensiv betrieben und genießt weltweit eine hervorragenden Ruf. Über die historische Bedeutung unserer Region werden die Tagungsteilnehmer im Landesmuseum Braunschweig von Dr. Gerd Biegel und in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel von Professor Helwig Schmidt-Glintzer informiert. Das Rahmenprogramm endet mit einem gemeinsamen Besuch der Autostadt in Wolfsburg. |
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Pressemitteilung 06.09.2004 |
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Tagung über Kryoelektrische BauelementeVom 12.-14.09.2004 kommen im Hotel Kaiserworth in Goslar über 70 Wissenschaftler aus ganz Europa zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der kryoelektrischen Bauelemente zu informieren. Diese elektronischen Bauelemente werden aus speziellen Werkstoffen
(Supraleitern und Halbleitern) hergestellt und zum Betrieb auf Temperaturen
unterhalb von –200 °C abgekühlt. Die Bereitstellung so
tiefer Temperaturen wird als Kryotechnik bezeichnet. Durch die Abkühlung
können erstaunliche Eigenschaften erreicht werden: Informationsverarbeitung
mit Taktfrequenzen von hunderten von GHz wird diskutiert, die die aktuellen
PC als sehr langsam erscheinen lässt. Auch völlig neue Arten
von Quantencomputern werden diskutiert. Die Tagung wird seit 1989 jährlich an verschiedenen Universitäten in Deutschland veranstaltet. Dieses Jahr wird die Tagung vom Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der Technischen Universität Braunschweig organisiert. Das Programm wird in 20 Posterbeiträgen und 30 Vorträgen präsentiert. Die Tagung wird von verschiedenen Firmen und vom Braunschweigischen Hochschulbund finanziell unterstützt. |
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